Angebote Wissensmanagement:

Ich stelle mich flexibel auf Ihre Wünsche und Ziele ein. Typische Leistungen, die ich realisiere sind:

  • Einführungsseminare ins Themenfeld Wissensmanagement
  • Wissensmanagement-Audit: Standortbestimmung und Identifikation von Optimierungspotenzialen
  • Einmaliger Einsatz von Methoden wie beispielsweise der Wissensbilanz oder des Transfers von Erfahrungswissen beim Ausscheidenden von Beschäftigten
  • Einführung von einzelnen Wissensmanagement-Lösungen zum dauerhaften Einsatz
  • Trainings zu Methoden

Die Themenfelder dieser Angebote richten sich an sechs Handlungsfelder aus:
Sehen Sie dazu auch in meinen „Methodenbaukasten“.

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Anhand der folgenden 6 Praxisprobleme oder Handlungsfelder beim Umgang mit Wissen können Sie schnell erkennen, wo Sie ggf. etwas verbessern wollen. Das Konzept der 6 Felder wurde im Projekt Diwis von mir und meinem Team, insbesondere mit Christina Nowotny, aus den 10 Jahren Erfahrungen mit Unternehmen und öffentlichen Institutionen konzipiert. Zu allen diesen 6 Feldern biete ich verschiedene Methoden / Lösungen an. Sie können aber auch mit mir eine Analyse durchführen (Wissensmanagement-Seminar, Wissensmanagement-Audit). Mehr Informatonen finden Sie hier.

Gerne finde ich im Gespräch mit Ihnen heraus, was für Ihre Situation und Ihre Ziele passt.

 
Praxisproblem 1: Verlust von Erfahrungs-Wissen
Es droht ein Verlust von Wissen z.B. wegen ausscheidender Mitarbeiter, hoher Mitarbeiterfluktuation, einem hohen Altersdurchschnitt in der Belegschaft oder Mitarbeiterrotation. Oder die Einarbeitung neuer Mitarbeiter soll (unabhängig vom Verlust bestehender Mitarbeitern) verbessert werden. Gute Erfahrungen habe ich auch bei der Begleitung des Wissenstransfers aufgrund von Verlagerungen von Standorten gemacht.

Beispiele für mögliche Lösungen:
Wissenslandkarte, Wissensbaum, Erfahrungsberichte, Debriefing, Mentoring, Einarbeitungshandbuch, Übersichten zu bestehendem, verschriftlichten Wissen (Dokumente etc.), "Shaddowing", Tandems, Experteninterviews, ... (Maßnahmen zu diesen Lösungen werden auch "Expert Debriefing" oder "Wissensstafette" genannt.)

Praxisproblem 2: Fehlender Überblick über Datenbestände, Dokumente und Experten
Der Überblick über vorhandene Datenbestände und / oder Experten im Unternehmen muss verbessert werden. Die Suchzeiten sind zu hoch. Ihr Unternehmen weiß nicht ausreichend, was es weiß. Das Rad wird oft neu erfunden.

Beispiele für mögliche Lösungen:  Wikis, Blogs, DMS-Systeme (Dokumentenmanagement), Portallösungen, Wissensstrukturierung, Strukturierung von Laufwerken/Dateibenennung, Mitarbeiterverzeichnisse, Desktop-Suchmaschinen, CRM-Systeme (Customer Relationship Management / Kundenmanagement), Expertenkreise (Communties of Practice), Intranet, interne Seminare / Mitarbeiter schulen Mitarbeiter, ...

Praxisproblem 3: Ineffizienter Umgang mit Wissen im Geschäftsprozess
Erfolgskritisches Wissen fließt nicht ausreichend in die Geschäftsprozesse ein. D.h. das Wissen besteht zwar, aber es wird nicht ausreichend  angewandt. In einem Schritt des Geschäftsprozess entsteht Wissen, das nicht in spätere Schritte des Geschäftsprozess einfließt. Dadurch werden Potentiale nicht genügend ausgeschöpft. Die Wissensperspektive muss stärker bei der Gestaltung von Geschäftsprozessen berücksichtigt werden.

Beispiele für mögliche Lösungen: wissensorientierte Prozessgestaltung, Wikis zu Prozessstandards, Diskussionsforum zu Prozessstandards, CRM-Systeme (Customer Relationship Management / Kundenmanagement), Debriefing / Prozessauswertungen, Definition von Wissenszielen, Mikro-Artikel / Einseiter/Anwendungsreports, Portallösungen, Wissensbedarfsanalyse, Scrum (effiziente Teams mit hoher Selbststeuerung von sich ständig ändernden Geschäftsprozessen), ...

 
Praxisproblem 4: Wissensinseln - Mangelnder Wissensaustausch zwischen Standorten, Projekten, Abteilungen, ...
Der kontinuierliche Wissensaustausch zwischen Mitarbeitern, Projektteams, Abteilungen, Standorten oder mit Kunden / Externen muss verbessert werden. Auch in Netzwerken ist die Organisation eines stetigen Wissensflusses wichtig.

Beispiele für mögliche Lösungen: Diskussionsforum, Blogs, 6 Denkhüte / Kreativitätstechniken zum Wechsel auf die Perspektiven anderer "Inseln", Portallösungen, Wikis, Interne Seminare, Expertenkreise, Wissensstrukturierung, Wissensbedarfsanalyse, Mitarbeiterzeitschrift, Mikro-Artikel/ Einseiter/Anwendungsreports, Erfahrungsberichte, Mitarbeiterverzeichnisse, CRM-Systeme (Customer Relationship Management / Kundenmanagement), Intranet, interne Seminare / Mitarbeiter schulen Mitarbeiter, Transfer und Umsetzungs-Workshops nach Weiterbildungen, Good-Practice Transfer, ...

Praxisproblem 5: Keine systematische Auswertung von Wissen und Erfahrung
Wissen wird nicht systematisch genug ausgewertet und für das Unternehmen nutzbar gemacht. Es bleibt häufig bei einer Person (oder einem Projektteam oder in Publikationen). Ggf. bleibt es sogar unbewusst. Manche Fehler werden wiederholt gemacht.
Man hetzt von einem Projekt oder einer Aufgabe zur nächsten ohne konsequent und systematisch Erfahrungen auszuwerten und für die weitere Arbeit und andere Personen fruchtbar zu machen.

Beispiele für mögliche Lösungen: Mikro-Artikel / Einseiter / Anwendungsreports, Projektauswertungen / Debriefing / Lessons Learned / After Action Review, Learning Histories, Story-telling, Wissensentstehungsprotokolle, Erfahrungsberichte

Praxisproblem 6: Mangelnde Entwicklung von Wissen & Innovation
Die kontinuierliche (Weiter)entwicklung des Wissens für Prozesse und Produkte ist nicht zufriedenstellend. Es ist nicht in allen Bereichen klar, welches Wissen zum Geschäftserfolg beiträgt. Es fehlen klare Ziele und Schwerpunkte oder schlicht Maßnahmen zur Gestaltung dieser Entwicklungen.

Beispiele für mögliche Lösungen: Expertenkreise / Innovations-Wissens- oder Qualitäts-Zirkel, Wissensbilanz zur strategischen Analyse des Wissens bzw. Intellektuellen Kapitals, 6 Denkhüte, Wissensstrukturierung, Erfahrungsberichte, Diskussionsforen, Wikis, Definition von Wissenszielen, Future Backwards (Szenariotechniken), Scrum (effiziente Teams mit hoher Selbststeuerung), Innovationstage mit Kunden und Partnern, Kundenanalyse, ...

 

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website zum Projekts Diwis, das ich geleitet habe. Entdecken Sie hier den Methoden-Baukasten in dem Sie in der Vielfalt der Lösungen für einen besseren Umgang mit Wissen in Organisationen stöbern können.

Dafür habe ich mit meinem Team nicht nur Lösungsbeschreibungen aufbereitet, sondern v.a. viele reale Erfahrungen der 100 Unternehmen aufgenommen, die wir bei der Einführung von Wissensmanagement-Lösungen begleitet haben.